Zur inneren Freiheit.

12.09.2010
Niemand beraubt uns unserer inneren Freiheit –
wir sind unsere eigenen Gefängnisaufseher.
Georg Feuerstein,amerikanischer Religionshistoriker und Bewusstseinsforscher
Gestern war wieder so ein Tag, wo ich mich entscheiden musste..  für Gefühl über Verstand, oder Verstand über Gefühl.
Eigentlich bin ich ein Mensch, der aus dem Bauch heraus handelt. Aber es hat sich in der Vergangenheit leider gezeigt, daß meine Bauchentscheidungen mich nicht wirklich weiterbringen. Ich tu mich schwer damit, meine Wünsche und Phantasien mit der harten Realität in Einklang zu bringen ;)
Und meistens mach ich den Fehler, daß ich zu viel von mir preisgebe, zu sehr nachgebe, meine eigenen Wünsche hintenan stelle. Weil ich immer drauf hoffe und vertraue, daß die anderen Menschen auch so “anständig” sind, und mich fair behandeln.
Aber leider ist das nicht so.. je mehr man gibt, desto mehr wird auch genommen. Je mehr Du verschenkst, desto geringer wird das, was Du gibst, auch geschätzt.
Man muß lernen, auch etwas von Anderen zu fordern, wenn man nicht haltlos verloren gehen will.
Man muß lernen, sich selbst immer noch ein kleines bißchen lieber zu haben, als man die anderen liebt.
Man muss sich selbst schätzen und achten..
Sonst wird man nicht geschätzt, und nicht geachtet.
Es gibt Gefängnisse, und es gibt Mauern, vor denen man wütend und ohnmächtig steht. Überall.
Die innere Freiheit.. das ist, sich nicht selbst beschränken, sich nicht selbst einsperren.  Nicht aufgeben weil der Andere sich nicht bewegt, sondern sehen, daß es immer einen alternativen Weg gibt. Sich nicht als Opfer sehen,  sondern als Entscheider über das eigene Leben.
Man hat vielleicht nicht immer die Wahl, das zu tun, was man wünscht.
Aber man hat fast immer die Wahl, das NICHT zu tun, was man nicht will.
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Einfach faszinierend.

08.09.2010

Der Sprecher erzählt unter anderem, daß der Oktopus selbst keine Farben unterscheiden kann, sondern seine Welt nur in Schwarz und Weiss sieht.

Wie er es schafft, seine Farben und die Textur seiner Oberfläche so elegant und schnell seiner Umwelt anzupassen, ist der Wissenschaft deshalb immer noch ein doppeltes Rätsel.

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Der Mensch von heute ist mobil.

Auch eine Freiheit.. ich kann von unterwegs meine Gedanken hier einstellen. Eigentlich fast schon unheimlich. Aber unheimlich praktisch ;)

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Aller Anfang ist schwer.

Ich weiss selbst nicht was draus wird..

Aber hier bin ich. So. Kann losgehen!

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